2008-07-20 "Fahrerisches Können" oder das Navi

Wer sich auf sein Navigationssystem verlässt, der ist ab und zu verlassen. So erging es mir , am 20.7.2008, in Biasa am Gardasee. Ich wollte, wie immer im Urlaub, die Gegend erkunden, und mich ein bisschen orientieren. Auf der Erkundung, bin ich einfach der Nase hinterher gefahren. Auf dem Rückweg zur Villa Milena, habe ich mich blind auf das Navi verlassen und geriet dabei mit dem Passat in eine Straße die durch eine Unterführung gehen sollte die nur 1.80 Meter breit ist. Da passt der Passat natürlich nicht durch, also war wenden angesagt. Dabei habe ich dann nicht aufgepasst und diesen "Abgrund " glatt übersehen. Der Spaß hat mich 36 Euro gekostet, da die Carbinieri sofort zur Stelle waren und mir das Schild zeigten, wo Autos über 1.80 Breite die Weiterfahrt verboten wurde. Ich habe es schlichtweg übersehen. Aus dieser Situation befreite mich dann der Besitzer der Autowerkstatt aus dem Dorf. Er kam mit seinem Jeep und hat mich und den Passat mit der Seilwinde aus dieser peinlichen Lage befreit. Und das hat mich nichts gekostet. Danke noch mal dafür. Dafür haben wir dann nur dort getankt, auch wenn es nicht die günstigste Tankstelle in der Nähe war.

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